Research
Zielgruppenfragen, bestehende Nachfrage, Wettbewerbsquellen und Entitäten ergeben ein belastbares Themenmodell.
Branchenspezifische AI Visibility
Lokale Märkte, Objekte und Expertise maschinenlesbar machen. Wir verbinden SEO, maschinenlesbare Daten, belegbare Expertise und Conversion-Design – mit einem Messmodell statt Black-Box-Versprechen.

Suchintention verstehen
Im Fokus stehen Eigentümer, Käufer, Projektentwickler und gewerbliche Auftraggeber. Deren Recherche verläuft typischerweise über Marktrecherche, Anbieterprüfung, Referenzen, Bewertung und Kontakt. Wer nur eine generische Leistungsseite anbietet, überlässt Vergleich und Einordnung anderen Quellen.
Wir modellieren deshalb die zentralen Entitäten – Standort, Objektart, Leistung, Marktsegment, Projektphase und Ansprechpartner – und verbinden sie mit Marktdaten, Objekt- und Leistungsseiten, Projektprofile, Local Signals und strukturierte Daten. So entsteht eine Informationsarchitektur, die Menschen schnell verstehen und Systeme sauber zuordnen können.
Content & Entity Map
Jeder Seitentyp hat eine eigene Such- und Conversion-Funktion. Das verhindert dünne Masseninhalte und macht interne Verlinkung nachvollziehbar.
| Seitentyp | Nutzerfrage | Informationsbeweis | Nächster Schritt |
|---|---|---|---|
| Leistung | Was wird für wen gelöst? | Scope, Prozess, Grenzen, Deliverables | Passung prüfen |
| Vergleich | Welche Option passt zu meinem Fall? | Kriterien, Alternativen, Trade-offs | Shortlist bilden |
| Use Case | Wie funktioniert es in meiner Situation? | Ausgangslage, Vorgehen, Messplan | Risiko einordnen |
| Expertise | Warum ist diese Aussage belastbar? | Autor, Quellen, Daten, Aktualität | Vertrauen bilden |
| FAQ | Was hält mich noch von der Anfrage ab? | klare Antwort mit Einschränkungen | Kontakt aufnehmen |
Branchen-Playbook
Statt fiktiver Prozentwerte verwenden wir ein transparentes Case-Gerüst. Es zeigt Ausgangslage, Hypothese, konkrete Änderung, Messfenster und Ergebnisquelle. Wenn Daten fehlen, wird das benannt.
Umsetzung in vier Modulen
Zielgruppenfragen, bestehende Nachfrage, Wettbewerbsquellen und Entitäten ergeben ein belastbares Themenmodell.
Navigation, Tabellen, Belege und CTAs machen umfangreiche Informationen scanbar und entscheidungsfähig.
Fachinhalte, Profile, strukturierte Daten und externe Touchpoints erzeugen konsistente Signale.
Prompt-Monitoring, organische Daten und Anfragen fließen in die nächste Priorisierung zurück.
Prompt- & Fragenbibliothek
Diese Fragen bilden Recherche, Vergleich und Auswahl ab. Klicken Sie direkt zur kompakten Antwort.
21 echte Nutzerfragen
Die Fragen sind oben als Sprungmarken verlinkt. Jede Antwort nennt Voraussetzungen, Grenzen und den sinnvollen nächsten Schritt.
LLMO ergänzt klassische Suchmaschinenoptimierung um die Frage, wie generative Systeme ein Unternehmen verstehen, auswählen und als Quelle verwenden. Entscheidend sind eindeutige Entitäten, zitierfähige Inhalte, technische Zugänglichkeit und externe Bestätigung. Wir betrachten deshalb nicht nur Rankings, sondern auch Erwähnungen, Quellen, Antwortkontext und den Weg vom KI-Kontakt bis zur Anfrage.
SEO verbessert Auffindbarkeit und Klicks in Suchergebnislisten. GEO fokussiert generative Antwortflächen, LLMO die Verständlichkeit und Auswahl durch große Sprachmodelle. In der Praxis gehören die Disziplinen zusammen: Eine technisch saubere, hilfreiche und glaubwürdige Website ist die Grundlage; strukturierte Antwortbausteine, Entity-Signale und AI Monitoring erweitern sie.
Die Priorisierung richtet sich nach Zielgruppe und Rechercheweg. Typischerweise prüfen wir ChatGPT, Google AI Overviews und Gemini, Perplexity sowie Claude. Wir optimieren nicht mit einem Trick für ein einzelnes Modell. Stattdessen schaffen wir konsistente, belegbare Informationen, die Suchmaschinen, Retrieval-Systeme und Sprachmodelle zuverlässig verarbeiten können.
Ein Ausgangsbenchmark nutzt ein festes Prompt-Set entlang der Customer Journey. Gemessen werden unter anderem Mention Rate, Citation Rate, Share of Voice, Quellenabdeckung, Antwortposition, Markenbeschreibung und Wettbewerbsnennungen. Wiederholte Messungen mit dokumentierter Methodik sind wichtiger als einzelne Screenshots, weil Antworten variieren können.
Für den Start genügen Domain, wichtigste Leistungen, Zielgruppen, Regionen und bekannte Wettbewerber. Hilfreich sind außerdem Search-Console-Daten, Analytics, bestehende Keyword-Sets, Produkt- oder Leistungsdaten sowie interne Experten. Zugänge sind erst dann nötig, wenn klar ist, welche Analysen tatsächlich Mehrwert liefern.
Erste technische und redaktionelle Verbesserungen lassen sich häufig innerhalb eines vierwöchigen Sprints umsetzen und messen. Wann Systeme neue Signale übernehmen, hängt von Crawling, Indexierung, Wettbewerb, Markenautorität und Aktualisierungszyklen ab. Wir versprechen deshalb keinen festen Rankingtermin, sondern dokumentieren Fortschritt und offene Abhängigkeiten.
Hilfreich sind Seiten, die eine konkrete Frage vollständig beantworten und dabei Begriffe, Voraussetzungen, Alternativen, Grenzen und Belege sauber trennen. Dazu gehören Vergleiche, Entscheidungstabellen, Glossare, Prozessdarstellungen, Originaldaten, Expertenaussagen und präzise FAQs. Masse ohne Informationsgewinn schafft dagegen selten nachhaltige Sichtbarkeit.
Nein. Eine Seite braucht eine eigenständige Aufgabe und ausreichend Substanz. Nahe Varianten gehören meist in einen gemeinsamen Themenknoten. Eine separate Seite ist sinnvoll, wenn Suchintention, Zielgruppe, Angebot oder regionaler Kontext wirklich anders sind. So vermeiden wir Kannibalisierung und dünne Doorway-Seiten.
Schema Markup macht Seitentyp, Organisation, Personen, Leistungen, Produkte, Orte und Beziehungen expliziter. Es ersetzt keine guten Inhalte und garantiert keine KI-Nennung. Richtig eingesetzt reduziert es jedoch Mehrdeutigkeit, unterstützt Suchfunktionen und erleichtert die konsistente Zuordnung zentraler Informationen.
Bei erklärungsbedürftigen oder sensiblen Themen muss nachvollziehbar sein, wer Inhalte verantwortet, welche Erfahrung einfließt und wann geprüft wurde. Expertenprofile, redaktionelle Prozesse und Quellenhinweise stärken Vertrauen. Entscheidend ist echte Zuständigkeit; erfundene Biografien oder austauschbare Autorenboxen schaden eher.
Lokale Relevanz entsteht aus konsistenten Unternehmensdaten, klar beschriebenem Einzugsgebiet, echten regionalen Leistungen, passenden Referenzrahmen und externen Erwähnungen. Reine Wiederholung eines Stadtnamens reicht nicht. Jede lokale Seite muss erklären, für wen das Angebot vor Ort relevant ist und wie Zusammenarbeit tatsächlich funktioniert.
Nein, sofern die Website transparent bleibt. Unser Hauptsitz ist Berlin; Projekte können bundesweit remote und in abgestimmten Workshops betreut werden. Eine regionale Landingpage beschreibt ein bedientes Marktgebiet und darf keine nicht vorhandene Niederlassung vortäuschen. Genau deshalb verwenden wir korrekte Unternehmensdaten und Area-Served-Signale.
Jede Seite erhält eine eigene lokale Marktlogik: relevante Branchen, typische Auswahlfragen, Stadtteile oder Einzugsgebiete, passende Beispiele und spezifische interne Links. Gemeinsame Methodik darf wiederkehren, doch Einleitung, Prioritäten und Entscheidungshilfen müssen den jeweiligen Markt wirklich erklären.
Sprachmodelle und Suchsysteme gleichen Aussagen mit mehreren Quellen ab. Fachmedien, Verbände, Partner, seriöse Verzeichnisse, Studien und thematisch relevante Erwähnungen können Entitäten bestätigen. Digital PR sollte deshalb echte Nachrichtenwerte, Daten oder Expertise verbreiten und nicht bloß Links produzieren.
Eine Nennung ist nur ein Zwischenschritt. Die Zielseite muss den Kontext der Recherche aufnehmen, Kompetenz belegen, den nächsten Schritt erklären und Reibung reduzieren. Klare Leistungsabgrenzung, Prozess, erwartbare Ergebnisse, Datenschutz, Kontaktmöglichkeiten und ein passender Call-to-Action verbinden AI Visibility mit Conversion.
Neben organischen Klicks und Conversions betrachten wir Prompt-Abdeckung, Mention Rate, Citation Rate, Share of Voice, Quellen-Diversität, Markenrichtigkeit und Sichtbarkeit nach Funnel-Stufe. Maßnahmen werden mit Veröffentlichungsdatum und Ziel verknüpft. So bleibt erkennbar, was verändert wurde und welche Entwicklung darauf folgte.
Für aktive Programme ist ein monatlicher Bericht meist sinnvoll; kritische Themen oder Launches können häufiger beobachtet werden. Tägliche Schwankungen sollten nicht überinterpretiert werden. Entscheidend sind ein stabiles Prompt-Set, nachvollziehbare Stichproben und ein Vergleich über mehrere Messpunkte.
Ja, häufig liegt der größte Hebel im Überarbeiten vorhandener Seiten. Wir prüfen, ob Suchintention, Informationsstruktur, Belege, interne Links und Entitäten klar sind. Gute Rankings und Search-Console-Impressionen zeigen bereits Nachfrage. Daraus lassen sich präzisere Antwortmodule und bessere Conversion-Wege entwickeln.
Der Aufwand hängt von Websitegröße, Märkten, Datenqualität, Content-Bedarf und Monitoring-Tiefe ab. Sinnvoll ist ein abgegrenzter Audit oder Pilot mit priorisiertem Maßnahmenplan. Erst danach lässt sich entscheiden, ob interne Umsetzung, ein Sprint oder eine laufende Betreuung wirtschaftlich passt.
Niemand kann eine konkrete Nennung oder Position in einem generativen System garantieren. Modelle, Quellen und Oberflächen ändern sich. Seriöse Arbeit verbessert Voraussetzungen und misst Entwicklungen, statt sichere Empfehlungen zu behaupten. Wir trennen deshalb belegte Ergebnisse, Beobachtungen und Hypothesen klar.
Am Anfang stehen Ziel, Zielgruppe, Märkte und ein kompakter Datencheck. Danach definieren wir ein Prompt-Set, prüfen Website und Quellenlage und priorisieren Maßnahmen nach Wirkung, Aufwand und Abhängigkeiten. Sie erhalten einen verständlichen Scope, Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien, bevor umfangreiche Produktion beginnt.
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